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Pflanzung und Pflege von Hochstammrosen

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Wuchshöhe von Hochstammrosen

Wuchshöhe HochstammroseDie Wuchshöhe der Hochstammrose liegt bei ca. 120cm. Beim Pflanzen der Rose sollte darauf geachtet werden, dass diese Platz benötigt und somit in Einzelstellung gepflanzt wird. Die Krone der Hochstammrose wird im Idealfall schön üppig, so dass man einen angemessenen Abstand zwischen eventuell mehreren dieser Pflanzen einhalten sollte.

Idealer Standort für Hochstammrosen

StandortHochstammrosen lieben sonnige bis halbschattige Standorte. Doch gerade im Wachstum ist es für die Rose sehr förderlich im Gewächshaus gehalten zu werden. Wird die Rose im Garten gepflanzt ist es von Vorteil einen windgeschützten aber dennoch luftigen Platz zu wählen. Direkt an Hausmauern werden Hochstammrosen eher wenig gut gedeihen.

Pflanzabstand der Hochstammrosen

Pflanzen AbstandHochstammrosen benötigen einen halbsonnigen und luftigen Platz und sollten demnach in ausreichend Abstand voneinander gepflanzt werden. Außerdem sollte ein Stützpfahl mit eingearbeitet werden. Dieser verhindert das Abbrechen der Rosenkrone bei starkem Wind. Ebenso kann man hierfür ein Rankgitter verwenden, an dem der Stamm der Rose befestigt werden kann.

Hochstammrosen sind winterhart

Winterharte RosenZwar sind die Hochstammrosen winterhart, dennoch sollte vor allem die Veredelungsstelle vor den Frostphasen gut geschützt sein. Hierfür empfiehlt es sich die Rose mit Vlies einzuwickeln und einen Jutesack über die Pflanze zu stülpen. Dieser sollte wegen der notwendigen Luftzirkulation locker sitzen. Das Vlies wird dann unter der Veredelungsstelle zusammengebunden.<

Pflegeaufwand der Hochstammrosen

PflegeaufwandDie veredelten Rosenstämme benötigen eine geringe bis mittlere Pflege. Um die Rose vor unerwünschten Schädlingen, wie zum Beispiel Milben, Läusen und Käfern zu schützen, empfiehlt es sich ein festes Gewebe durch Kalium Düngung zu schaffen. Regelmäßiges Düngen verhilft der Stammrose zu guten Abwehrkräften. Sollte die Rose dennoch einmal Schädlinge oder eine rosentypische Krankheit aufweisen, so gibt es im Fachhandel zahlreiche geeignete Präparate um der Hochstammrose zu neuer Vitalität zu verhelfen.

Wasserbedarf der Hochstammrosen

Wasserbedarf einer RoseDer Wasserbedarf der Rosen ist gering bis mittel. Unbedingt zu vermeiden ist Staunässe. Dies schadet der veredelten Rose und kann zu unerwünschtem Pilzbefall oder zur Faulung der Pflanze führen. Das regelmäßige Auflockern der Erde sorgt für einen durchlässigen Boden und vermindert die Gefahr von Staunässe.

Hochstammrosen Lebensdauer

Mehrjärigkeit eines RosenstammsDie Stammrosen sind mehrjährige Pflanzen, an denen man bei guter Pfleger und einem optimalen Standort sehr lange Freude haben wird. Regelmäßiges Düngen verhilft der Rose zu guten Abwehrkräften. Doch auch der passende Standort der Hochstammrose ist entscheidend für die Lebensdauer.

Rosen zählen nicht umsonst zu den beliebtesten Blumen überhaupt. Die Rose an sich gibt es bereits seit Menschen denken können. In China entstanden vor mehr als 5000 Jahren die ersten Rosengärten und Züchtungen. Bei mittlerweile über 200 Arten und einer Sortenvielfalt von rund 30.000 verschiedenen Rosen findet wohl jeder Blumenfreund seine „Lieblingsrose“. Somit hat sich die Rose die Bezeichnung „Königin der Blumen“ durchaus verdient.

Unterschieden wird zwischen Wildrosen und Kulturrosen. Durch Kreuzungen und das Veredeln der einzelnen Sorten entstehen immer wieder neue und einzigartige Rosen. So gehören auch die Hochstammrosen zu den veredelten Rosensorten. Diese erfreuen sich dank ihrer prachtvollen Optik besonderer Beliebtheit. Sowohl im Garten wie auch als Topfpflanze im Haus oder auf dem Balkon sind Hochstammrosen ein toller Blickfang. Diese sehen wie kleine blühende Bäumchen aus und machen aus jedem Garten eine echte Wohlfühloase.

Düngung der Hochstammrose

Orange StammroseZwar sind die Hochstammrosen nicht besonders anspruchsvoll, dennoch kommt man um das regelmäßige Düngen der Pflanzen nicht herum. Das Düngen stärkt die Abwehrkräfte der Rosen und beugt demnach unerwünschten Krankheiten und Schädlingen optimal vor. Im Idealfall wird die Hochstammrose dreimal im Jahr gedüngt. So sollte die erste Düngung bereits im Frühjahr von Statten gehen. Hierfür eignet sich verrotteter Kompost optimal. Dieser sorgt für ein sanftes Erwachen aus dem Winterschlaf. Den Kompost kann man entweder aus eigenem Kompost entnehmen, aber auch fertig im Fachhandel kaufen. Die zweite Düngung sollte in etwa Ende Mai, Anfang Juni vorgenommen werden, wenn die ersten Knospen beginnen sich zu öffnen. Bei dieser Düngung empfiehlt sich ein flüssiger Dünger, der im besten Falle direkt nach einem Regen angebracht werden soll. Zu diesem Zeitpunkt ist die Erde am aufnahmefähigsten für den Flüssigdünger. Es empfiehlt es sich einen speziellen Rosendünger zu verwenden. Der Mineralstoffdünger bildet dann den goldenen Schluss im August, hierbei wird die Rose optimal mit den notwendigen Mineralstoffen versorgt und kann getrost in den nächsten Winterschlaf fallen, um im nächsten Frühjahr in voller Pracht wieder zu erblühen.

Sollte die Rose sich in einem sehr nährstoffreichen Boden befinden kann auf die Düngung im August auch verzichtet werden. Auf keinen Fall sollten Rosen überdüngt werden, da es den Pflanzen dann eher schadet als einen Nutzen bringt. Im Fachhandel kann man sich über die verschiedenen Arten des Düngens erkundigen und erhält dort auch alle notwendigen Präparate, um seinen Hochstammrosen ein langes und angenehmes Leben zu ermöglichen. Sinnvoll ist es vorher einen Bodentest durchzuführen, so kann man sich ganz sicher sein, welche Eigenschaften der vorhandene Boden bereits aufweist.

Hat man sich erst einmal mit den Bedürfnissen der Hochstammrosen auseinander gesetzt, so ist es ein Leichtes ihnen ein schönes Zuhause zu bieten. Neben dem Düngen gehört auch ein regelmäßiger Rückschnitt zur Pflege der Hochstammrose dazu. So sollte diese einmal jährlich im Frühjahr gestutzt werden. Triebe die nach innen wachsen oder offensichtlich krank sind werden hierbei als erstes entfernt. Da die Krone der Hochstammrose im Idealfall eine Kugelform haben sollte, ist es empfehlenswert die Zweige in einer gleichmäßig runden Form auf ca. 20cm zu kürzen. Zu dünne und schwache Zweige werden am besten ebenfalls ausgeschnitten. So ist die Rose optimal für den kommenden Austrieb vorbereitet und wird prächtig gedeihen. Doch auch während der Blütezeiten sollten verwelkte Blüten abgeschnitten werden. Ebenso sollte das Blattwerk und die einzelnen Triebe immer wieder auf eventuelle Schädlinge und Krankheiten geprüft werden. Umso eher man eine Gefahr erkennt, desto besser sind die Chancen dieses Problem schnell wieder in den Griff zu bekommen.

Das Pflanzen und Überwintern der Hochstammrosen

Hochstammrosen sollten im Idealfall im Herbst gepflanzt werden, so dass die Rose in der feuchten Erde über den Winter hinweg gut einwurzeln kann. Die Hochstammrose kann aber auch bis Ende April gepflanzt werden, wobei dies nicht in den Frostphasen geschehen sollte. Beim Einpflanzen der Rosen sollte darauf geachtet werden, dass diese genügend Platz benötigt und somit in Einzelstellung gepflanzt werden. Des Weiteren bevorzugen Hochstammrosen einen sonnigen bis halbschattigen Platz im Garten. Durch eine gelockerte Erde verhindert man Staunässe, die Rosen allgemein nicht vertragen. Zu viel Nässe führt häufig zu Krankheiten oder gar dem Absterben der Rose. Hat man den passenden Platz für seine Hochstammrose gefunden, hebt man ein Pflanzloch von ca. 50 x 50cm aus. Beim Pflanzen der Rose sollte ein Stützpfahl mit eingearbeitet werden. Dieser verhindert das Abbrechen der Rosenkrone bei starkem Wind.

Ebenso kann ein Rankgitter zur Stützung verwendet werden. Ist die Krone der Rose einmal geknickt oder gar gebrochen wird sie sich davon nicht mehr, oder nur sehr schwer wieder erholen können. Sollten Wurzelteile der Hochstammrose beschädigt sein, müssen diese vorab noch entfernt werden. Außerdem sollte die Gesamtlänge der Wurzeln 25cm nicht überschreiten. Grundsätzlich wird die Rose so tief gepflanzt, wie sie auch im Pflanzkübel beim Kauf saß. Hierbei muss zudem darauf geachtet werden, dass die Zapfenschnittstelle in etwa 10cm über der Erdoberfläche liegt. Der Pfahl wird nun an dem Rosenstamm mit Hilfe eines Blumendrahtes, Klammern aus Kunststoff oder einer Schnur befestigt. Nachdem die Hochstammrose eingepflanzt wurde muss diese gut gewässert werden, damit sie gut anwurzeln und prächtig gedeihen kann. Ein Rückschnitt der Krone ist nur dann durchzuführen, wenn diese zu üppig ist. Im Idealfall sollte die Krone allerdings nicht, oder nur sehr wenig zurück geschnitten werden. Durch Schnittstellen die im Winter nicht geschlossen sind, können unerwünschte Krankheiten in die Rose eindringen. Von daher sollte mit einem Rückschnitt idealerweise bis zum darauf folgenden Frühjahr gewartet werden.

Bei Bedarf kann die Hochstammrose über den Winter auch im Haus, im Wintergarten oder im Gewächshaus gehalten werden und dann nach dem Frost einen schönen Platz im Garten bekommen. Bei der Überwinterung der Stammrosen muss vor allem darauf geachtet werden, dass die Veredelungsstelle (Zapfenschnittstelle) gut vor dem Frost geschützt ist. Zum Abdecken der Rose empfiehlt sich Vlies, das locker um die Pflanze gewickelt wird. Zusätzlich ein Jutesack übergeworfen hat die Hochstammrose einen optimalen Schutz für den Winter. Das Vlies muss unter der Veredelungsstelle zusammengebunden werden. Eine weitere Möglichkeit die Rose vor der Kälte zu schützen ist es die Krone vorsichtig nach unten zu biegen und an den Stamm zu binden. Die Krone wird dann mit Erde und Reisig überdeckt. Hierbei muss man allerdings sehr darauf achten, den Stamm der Rose nicht abzuknicken. Diese Variante ist allerdings nicht mehr sehr gängig, da die Hochstammrose dabei zu oft Verletzungen von sich trägt. Von daher empfiehlt sich die erste Variante, die zwar ein wenig aufwendiger aber definitiv effektiver ist. Sollte die Krone der Rose zu üppig sein, muss diese vor dem Einpacken noch einmal gestutzt werden. Hierbei sollte wieder so wenig wie möglich abgeschnitten werden. Jedoch muss bedacht werden, dass eventuell große Schneemassen einzelne Äste oder gar die ganze Krone zum brechen bringen können. Im Zweifelsfall sollte die Hochstammrose vor dem einpacken zusätzlich gestützt werden. So bekommt die Pflanze einen guten Halt und wird den Winter unbeschadet überstehen können.

Rosen vermehren

Rosa RosenDas Vermehren von Hochstammrosen ist nur durch Veredlung möglich. Dies ist die aufwendigste und komplizierteste Art um eine Pflanze zu vermehren. Das Veredeln von Rosen wird meist nur in Gärtnereien durchgeführt, hier sind Fachleute am Werk, die genau wissen auf was es bei der Veredelung bei Rosen ankommt. Für den Laien ist es daher empfehlenswert die fertigen Pflanzen zu kaufen. Bei guter Pflege hat man Jahre lang Freude an einer Hochstammrose. Beim Veredeln von Hochstammrosen benötigt man eine robuste und leicht zu vermehrende Unterlagenpflanze. Diese wird als Wurzel der gesamten Pflanze dienen. Diese Basis wird dann mit einer Edelrose zusammengeführt, so dass die beiden Pflanzen miteinander verwachsen und eine veredelte Rose entsteht. Zahlreiche Voraussetzungen müssen erfüllt werden, damit das Veredeln einer Rose überhaupt möglich ist.

Deswegen wagen sich meist nur erfahrene Gärtner an diese heikle Art der Vermehrung heran. Durch das Veredeln von Rosen entstehen immer wieder zahlreiche neue und prachtvolle Sorten. Einfacher ist das Vermehren von anderen zahlreichen Rosensorten. Hier ist die Vermehrung von Stecklingen sehr beliebt. Um Rosen zu vermehren, sollte man den Monat August auswählen.

Man sollte sich einen bereits gut verholzten Trieb aussuchen und von diesem die oberen ca. 15 cm vorsichtig abschneiden. Die Spitze des Triebs wird entfernt, dies am besten oberhalb eines gut entwickelten Blattes. Eventuell vorhandene Blüten müssen entfernt werden, da diese zu viel Kraft benötigen und ein Anwurzeln des Stecklings somit sehr viel schwieriger und kraftaufwendiger für die Pflanze wäre.

Der Rosen-Steckling sollte in humusreichen und lockeren Boden gesteckt werden. Zudem ist es empfehlenswert einen schattigen Platz für Rosenstecklinge zu wählen. Um eine gleichmäßige Feuchtigkeit zu erhalten ist es vorteilhaft die Stecklinge der Rose mit einer Plastikfolie in Form eines Tunnels abzudecken. Doch auch in Kübeln im Gewächshaus, oder im Wintergarten ist die Anzucht von Stecklingen möglich. Im Normalfall treiben die Stecklinge dann im nächsten Frühjahr. Bis zum Herbst des Folgejahres sollten die kleinen Rosen dann allerdings an ihrem Platz verweilen. Dann haben sie in der Regel genügend Wurzeln, um sie an einen passenden Standort im Garten zu versetzen. Das Vermehren durch Samen ist eine weitere Möglichkeit seine Lieblingsrosen zu vervielfältigen. Hierbei erhält man allerdings meist nicht das gewünschte Ergebnis.

Bei Wildrosen funktioniert das Vermehren durch Samen um einiges besser als es bei den Kulturrosen der Fall ist. Demnach kann eine Wildrose aus dem Garten für gewöhnlich ziemlich einfach durch deren Samen vermehrt werden. Die Vermehrung durch Stecklinge ist die einfachste und meist genutzte Art Kulturrosen zu vermehren. Hierbei erzielt man auch als Anfänger auf diesem Gebiet die besten Erfolge. Als Hobbygärtner kann man das Vermehren durch Stecklinge, wie auch das Vermehren durch Veredeln einfach einmal ausprobieren. Pflanzen selbst zu vermehren macht nicht nur Spaß, sondern wird mit ein wenig Übung auch immer einfacher. So kann aus einer einzelnen Pflanze schnell mal eine ganze Mannschaft an wunderschönen und einzigartigen Rosen entstehen.

Schädlinge und Krankheiten von Rosen

Rote SpinnmilbenIn erster Linie gilt, wenn die Rose einen idealen Standort und eine angemessene Pflege bekommt, hat man auch viel seltener mit Schädlingen und Krankheiten zu tun. Dennoch ist man davor nie ganz sicher, denn auch schlechtes Wetter kann dazu beitragen, dass die Pflanzen von Krankheiten oder Schädlingen befallen werden. Sollte man an seiner Rose unerwünschte Besucher oder Krankheiten entdecken bedeutet dies selbstverständlich nicht gleich das Schlimmste. Bei frühzeitigem Erkennen, kann sogar meist auf chemische Präparate verzichtet werden. Nur in Einzelfällen ist das Zurückschneiden der Rose notwendig. Zu den häufigsten Schädlingen der Rose zählen zum Beispiel die Blattläuse. Entdeckt man im Frühjahr die schwarzen kleinen Eier auf den Rosentrieben sollte man die befallenen Triebe direkt abschneiden und entsorgen. Eine Entsorgung im Restmüll ist hierfür am besten geeignet. Wirft man die befallenen Triebe auf den Kompost, werden die Läuse schlüpfen und sich weiter vermehren. So können eventuell auch andere Pflanzen befallen werden und bald wimmelt es nur so von den lästigen kleinen Tierchen. Ebenso hilft es bei einem weniger schlimmen Befall von Blattläusen diese mit dem Gartenschlauch herunterzuspülen. Hierbei sollte man einen starken Strahl verwenden, so dass auch alle Läuse zu Boden gespült werden. Mit verschiedenen Hausmittelchen sollte man eventuell vorsichtig sein, da diese der Rose auch schaden können. Sollte es sich um einen sehr starken Blattlausbefall handeln, gibt es zahlreiche Präparate mit denen man das Problem schnell wieder in den Griff bekommt. Neben den Blattläusen sind auch Spinnmilben häufige und ungern gesehene „Gäste“ bei Rosen. Diese erkennt man meist an den hellen Gespinsten mit denen die Rosenblätter dann überzogen sind. Die winzigen kupferfarbigen Tierchen an sich sind mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Oft treten die Milben dann auf, wenn die Rosen an zu geschützten und luftundurchlässigen Stellen positioniert wurden. Von daher ist es empfehlenswert, die Rosen nie an eine Wand zu pflanzen. Ein luftiger Standort ist für veredelte Rosen ein absolutes Muss.

Ebenso kann eine Kalium Düngung den kleinen Schädlingen optimal vorbeugen. Ist die Pflanze zu stark von Spinnmilben befallen, sollte diese am besten zurückgeschnitten werden. Dann kann sich die Rose erholen und bekommt neue Kraft für einen erneuten Austrieb.

Entdeckt man in seinen Rosenblättern kleine hellere Stellen kann es sich um die Rosenblattwespe handeln. Diese schabt das Blattgrün ab und sorgt für eine unschöne Färbung der Blätter. Bei leichtem Befall können die Larven der Rosenblattwespe von der Pflanze abgesammelt und entsorgt werden. Auch hier sollte man sich bei einem starken Befall um ein geeignetes Präparat bemühen. Neben den bereits erwähnten Schädlingen gibt es allerdings auch noch einige rosentypische Krankheiten. Hierzu gehören unter anderem der echte und der falsche Mehltau, der Rosenrost und die Ringfleckenkrankheit. In allen Fällen müssen betroffene Blätter der Rose entfernt und ein Präparat zur Behandlung der jeweiligen Krankheit besorgt werden. Regelmäßiges Düngen und ein idealer Standort für die Rosen sind vorbeugende Maßnahmen, um diesen unerwünschten Schädlingen und Krankheiten im Vorfeld entgegen zu wirken. Dennoch sollte man auf eine regelmäßige Kontrolle der Pflanzen nicht verzichten. So werden unerwünschte Tierchen und Krankheiten am schnellsten erkannt.

Fazit:
Zwar sind Hochstammrosen nicht komplett anspruchslos, dennoch sind diese Pflanzen auch für Anfänger leicht zu handhaben. Bei geringem bis mittlerem Pflegeaufwand erhält man mit einer Hochstammrose einen prachtvollen Blickfang. Die wunderschönen und wohlriechenden Blüten sorgen für ein romantisches Ambiente in jedem Garten.

Hilfreiche Links zu Hochstammrosen finden Sie auf folgende Unterseiten

Für die richtige Rosenpflege einer Stammrose lohnt sich der Besuch folgender Seiten. Hochstammrosen schneiden, Rosen überwintern, Damit Sie wissen, worauf es bei den verschiedenen Hochstammrosen Versand arten ankommt, empfehlen wir zudem die Hochstammrosen Sorten anzuschauen.